Herzlich Willkommen

Sehr geehrter Leser,

Außergewöhnliches zu schaffen, ist immer wieder eine große Freude. In unserem aktuellen Newsletter stellen wir Ihnen gleich zwei Bauprojekte vor, bei denen unsere Befestigungslösungen eine tragende Rolle spielen: die Dachkonstruktion der Messe Dornbirn und die Fassadenlösung des Forschungsgebäudes von Sto in Stühlingen.

Haben Sie bereits an einer unserer Schulungen zur Fensterbefestigung teilgenommen? Nutzen Sie die Gelegenheit – die erfolgreiche Veranstaltungsreihe geht in die nächste Runde. Auch hierzu lesen Sie mehr in dieser Ausgabe. Nicht zuletzt berichten wir von einem echten Meilenstein für isoweld® und zeigen Ihnen die wichtigsten Vorteile des IWF-T Befestigers als vormontierte Lösung zur Sofortmontage bei der Dachabdichtung auf.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und geschäftlich erfolgreichen Sommer – und viel Spaß beim Lesen.

Ralf Lembcke,

Vertriebsleiter Deutschland und Österreich

1.000.000 m² Dachbahnen mit isoweld®

Neuer Meilenstein für eine Innovation in der mechanischen Flachdachbefestigung

Seit seiner Markteinführung hat sich das auf Induktionstechnologie basierte Feldbefestigung-system isoweld® bestens bewährt: Mehr als 1.000.000 m² Kunststoffdachbahnen wurden damit bereits verlegt. Ausschlaggebend für den Erfolg dieser revolutionären Systemlösung, ist u.a. ihre Praxistauglichkeit.

Effektiv, wirtschaftlich und baustellentauglich

Ein weiteres wichtiges Argument für isoweld® ist die Wirtschaftlichkeit. Aufgrund der im Vergleich zur Saumbefestigung deutlich schmaleren Überlappungen werden weniger Dachbahnen benötigt. Zudem reduziert das System die Anzahl von Befestigungspunkten und nutzt jeden Befestigungspunkt zu 100 Prozent aus – eine zusätzliche Befestigung der Wärmdämmung entfällt.

Auch die Arbeitsabläufe vor Ort werden enorm vereinfacht, denn egal in welchem Bereich des Daches gearbeitet wird: Mit isoweld® ist nur eine Dachbahnbreite notwendig, und diese kann in jede beliebige Richtung verlegt werden.

Neuartige und revolutionäre Lösung in der die mechanische Feldbefestigung

Mit isoweld® wird die Dachbahn rückseitig mit speziellen Lastabtragungstellern verschweißt – dauerhaft, sicher und einfach. isoweld® ist vollmetallisch oder als Tüllen-/Befestigerkombination erhältlich und kann mit nahezu jeder verfügbaren PVC- oder FPO-TPO-Dachbahn verwendet werden.

Sehr gerne stellen wir ihnen isoweld® vor Ort vor. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Christian Schmidt,

Leiter Key-Account-Management

IWF-T Befestiger

Die vormontierte Kombination aus Schraube und Lastverteilteller

Unser Palette an vormontierten Befestigern für Dachbahnen hat sich erweitert.

Für eine direkte, rationelle und bequeme Sofortmontage von Dachabdichtungen auf Holzunterkonstruktionen bieten unsere vormontierten IWF-T Befestiger die vollumfängliche Lösung.

Die einfache Montage erfolgt mittels magnetischem Setzwerkzeug in kürzester Zeit

Wir beraten Sie gerne oder schicken Ihnen weitere Informationen und Muster zu. Sprechen sie uns an.

Ralf Lembcke,

Vertriebsleiter Deutschland und Österreich

TU-S und StoVentec Smartflex

Erste ZiE für den leistungsstarken Doppelpack von SFS intec

Um zu gewährleisten, dass vorgehängte hinterlüftete Fassaden optisch und funktionell die beste Wirkung erzielen, wünschen Architekten sehr häufig verdeckte mechanische Befestigungen. Mit dem neuen TU-S-Befestigungssystem bietet SFS intec hier eine Lösung, die nicht nur Planung und Montage vereinfacht, sondern auch vergleichsweise kostengünstiger umsetzbar ist.

Ein hervorragender Beleg für die starke Leistung des neuen Systems ist das neue Forschungsgebäude der Sto SE & Co KgaA, das zurzeit am Firmensitz in Stühlingen errichtet wird. Sto – ein Experte für Baustoffe und Fassadentechnik – hat sich für eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit der Fassadenplatte StoVentec SmartFlex entschieden, die Architekten mit ihren durchgefärbten, nahezu frei verformbaren Fassadenelementen umfassende Gestaltungsfreiheit bietet. Um die großflächigen Elemente verdeckt zu befestigen, wählte der Fassadenprofi Sto das TU-S-System von SFS intec.

Premiere für ein zukunftsträchtiges Paar

Ebenso wie TU-S ist auch die SmartFlex-Platte eine echte Neuheit. Zum Zeitpunkt der Bauplanung waren die beiden Systeme noch nie gemeinsam verbaut worden, so dass eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) erwirkt werden musste. Als Grundlage für ihre Erteilung dienten umfangreiche Versuche in Heerbrugg, dem Forschungszentrum von SFS intec und beim KIT in Karlsruhe sowie die enge Kooperation zwischen Sto, dem Plattenhersteller Evonic und SFS intec.

Aktuell wird die Fassade des Forschungsgebäudes montiert – weitere Objekte sind bereits in Planung.

Arno Korppi,

Key-Account-Manager VHF

Erfolgreiche Schulungsserie geht weiter

SFS intec vermittelt Fachwissen mit Praxisnutzen zur Fensterbefestigung

In mehr als 40 Veranstaltungen hat SFS intec rund 2.000 Fachhändler, Industriepartner und Fensterbauer aus ganz Deutschland fit für die tägliche Praxis gemacht. Der besondere Fokus lag dabei auf der fachgerechten Befestigung von Bauelementen, denn die baulichen Entwicklungen auf dem Markt stellen Planer und Verarbeiter vor immer neue Herausforderungen.

Wie die Statistiken des ift Rosenheim zeigen, ist ein hoher Anteil der Baumängel rund um das Fenster montagebedingt. Die neuste Auflage des RAL Leitfadens zur Montage hat deutliche Änderungen bei der Befestigung und -bemessung von Elementen vorgenommen. Genau hier setzen unsere Schulungen an: Sie decken den hohen Informationsbedarf der Branche, sorgen für Klarheit und lieferen praxisnahe Lösungen. Bei unseren Partnern kommt das gut an: Das Feedback der Teilnehmer war durchgehend positiv – unser Konzept der individuellen und praxisorientierten Schulungen traf den Nerv der Branche.

Individuell und maßgeschneidert

Bei der Planung der Veranstaltungen standen maßgeschneiderte Lösungen im Fokus – so z. B durch die wahlweise Durchführung der Schulungen in den Räumlichkeiten von SFS intec oder vor Ort beim Kunden. Neben umfangreichem Wissen rund um die Fensterbefestigung standen auch fundierte Informationen zu dem Produktspektrum von SFS intec auf dem Programm. Auf Wunsch ebenfalls integriert wurden Trainingsabschnitte zum Thema Abdichtung oder auch Praxisteile, die die Teilnehmer auf die Herausforderungen der täglichen Arbeit vorbereiteten.

Interessieren Sie sich für eine speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Veranstaltung zum Thema Montage von Bauelementen? Dann wenden Sie sich bitte an uns. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Oliver Küppers,

Vertriebsleiter Befestigungs- und Bändertechnik

Projektbericht Messe Dornbirn

Selbstbohrende Stabdübel WS-T 7 ermöglichen einzigartige Dachkonstruktion

Die Holzbauarbeiten an den neuen Messe- und Veranstaltungshallen im österreichischen Dornbirn laufen auf Hochtouren und befinden sich nach nur sieben Wochen bereits in der Endphase. Die drei Gebäude, die nach straffem Zeitplan auf dem Messegelände entstehen, sind ein Aushängeschild für die Architektur- und Holzbauhochburg Vorarlberg. Ihre Dachkonstruktion setzt sich aus 65 Holz-Fachwerken mit jeweils 66 Metern Länge zusammen. Dabei sind die beiden großen Hallen auf einer Fläche von fast 8.000 m² ohne Verwendung zusätzlicher Stützen komplett überspannt.

Eine im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle kommt dabei SFS intec zu, denn möglich wird die imposante Holzkonstruktion erst durch den selbstbohrenden Stabdübel WS-T 7. Nicht weniger als 10.000 Stabdübel WS-T-7x193 und 130.000 Stabdübel WS-T-7x233 geben den neuen Fachwerken den nötigen Halt. Damit sind die Messegebäude das mit Abstand größte internationale Einzelprojekt, das je mit selbstbohrenden Stabdübeln von SFS intec realisiert wurde.

Partnerschaft für ein außerordentliches Projekt

Die anspruchsvolle Deckenkonstruktion wird von der Bietergemeinschaft ARGE realisiert, die aus den Firmen Kaufmann Bausysteme GmbH und Kaufmann Zimmerei und Tischlerei aus Reuthe, dem Bezauer Unternehmen Kaspar Greber sowie Sutter Holzbau aus Ludesch besteht. SFS intec leistete technischen Support bei der statischen Dimensionierung, stellt die notwendigen Verarbeitungsgeräte für die Verdübelung zur Verfügung – und schuf mit dem Dübelsystem WS-T 7 die notwendige Voraussetzung für eine Dachkonstruktion in derartigen Dimensionen.

Hohe Duktilität und einfache Verarbeitung

Der selbstbohrende Stabdübel WS-T 7 besitzt wesentliche Vorteile gegenüber klassischen Stabdübeln. Seine deutlich höhere Duktilität bietet ein essenzielles Plus an Sicherheit, und anders als alternative Lösungen erfordert seine Verarbeitung keine massiven CNC-Anlagen. Stattdessen werden die WS-T 7 Stabdübel rasch und präzise mit dem pneumatischen Rahmensetzgerät CF WS-P gesetzt. In schwer zugänglichen Winkeln kann unterstützend das Handsetzgerät CF WS-M verwendet werden.

Die Veranstaltungshallen in Dornbirn unterstreichen eindrucksvoll, zu welchen Höchstleistungen der Baustoff Holz fähig ist, wenn alle Voraussetzungen stimmen. Wir freuen uns sehr, dieses einzigartige Projekt gemeinsam mit unseren Partnern realisieren zu können.

Bernhard Fichtinger ,

Technischer Vertrieb Konstruktiver Holzbau